Die Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. ist das unabhängige Kompetenzzentrum für bürgerschaftliches Engagement in der Region Leipzig. Wir fördern Eigeninitiative sowie fachliche und soziale Kompetenz. Wir machen bürgerschaftliches freiwilliges Engagement erlebbar.

Die Freiwilligen-Agentur Leipzig ist Vermittlungsstelle für freiwilliges Engagement. Wir stehen mit zalhreichen Gemeinwohlorganisationen in Kontakt und bündeln Angebote für freiwilliges Engagament. Gleichzeitig beraten wir Freiwillige auf ihrer Suche nach dem passenden Engagament. Für die eigenständige Suche sind unsere Ehrenamtsangebote auch online einsehbar: http://www.freiwilligen-agentur-leipzig.de/suche-ehrenamt
Sollte Ihre Organisation ehrenamtliche Unterstützung suchen, wenden Sie sich gerne an uns!

Darüber hinaus bietet die Servicestelle einen individuellen Beratungsservice für Akteure der NGO-Landschaft. Sie haben Fragen zur Vereinsgründung, zum Versicherungsschutz oder zur Aufwandsentschädigung im Ehrenamt? Sie brauchen einen Rat zur Fördermittelbeantragung oder suchen Projektverbündete?

Unsere Mitarbeiterin steht Ihnen gerne zur Verfügung. Fragen Sie nach einem gemeinsamen Gesprächstermin!

 

23
Nov

Weiterbildung durch kollegiale Beratung 17:00 - 19:30

Alle fünf Minuten verliebt sich ein/e Freiwillige/r in meine Organisation

Du kennst das: Die Arbeit wächst einem über den Kopf. Wir machen gute Sachen, trotzdem wissen zu wenige davon. Im Vorstand...

13

Ohne Moos nix los - Workshop: Kollegiale Beratung zu Fundraising 17:00 - 19:30

Wir haben gute Projektideen, bekommen jedoch die Finanzierung nicht auf die Beine gestellt.
Wir werben punktuell Spenden ein, schaffen aber keine langfristige Bindung an unsere Organisation.
Wir möchten neue Finanzierungsmodelle...

18

Ideenfabrik: Integrative Projekte für gelebte Willkommenskultur 14:00 - 18:00

Du oder Deine Initiative hat eine konkrete Projektidee und Ihr braucht Unterstützung in der konkreten Umsetzung? Du möchtest Dich einem Projekt anschließen oder suchst noch Projektverbündete? Dann bist Du bei...

22
Jun

Tue Gutes und rede gut darüber! 17:00 - 19:30

Workshop: Kollegiale Beratung zum Thema Öffentlichkeitsarbeit

Sie schreiben gute Pressemitteilungen, doch irgendwie landen diese nicht in der Zeitung?
Sie entwickeln tolle Projekte, doch erwischen ihre Botschaften nicht die vorgesehene Zielgruppe?

Wer gemeinwohlorientiert...

30
Nov

Seminar: Das 1x1 des Kosten- und Finanzierungsplans 17:00 - 20:00

Neben dem inhaltlichen Teil eines Projektantrages stellt der Kosten- und Finanzierungsplan einen wichtigen Bestandteil eines Förderantrags dar. Hierzu ist es notwendig, Kostenarten wie Personal- und Sachkosten, aber auch unterschiedliche Finanzierungsarten...

Flimmergarten – Dein Filmfest zur Nachhaltigkeit am 01.07.2018

Ganz versunken im Grünen flimmern Filme zu aktuellen ökologischen und sozialpolitischen Themen über die Freilicht-Leinwand des Gemeinschaftsgartens Querbeet. Zum nun mehr 6. Mal wollen wir mit unserem Filmprogramm zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Programm:

Di 26.6.: FUTUR D'ESPOIR

CH 2016, 94 Minuten (OmU), Regie: Guillaume Thébault

Guillaume Thébault ist 17, als er wie viele die Welt infrage stellt. Er muss erkennen, dass Bild einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft so nicht stimmt, und sucht schließlich nach Alternativen. In 15 Interviews mit Ökonomen, Botanikern, Bauern oder Permakulturisten geht der Frage nach, ob die ökologische Landwirtschaft wirklich die Welt nachhaltig ernähren könne. Thébaults erster Dokumentarfilm fokussiert auf positive Lösungen und die Menschen vor Ort. Er zeigt, wie schwierige Probleme gut bewältigt werden können.

Mi 27.6. NICHT OHNE UNS
D 2016, 87 min. Regie: Sigrid Klausmann-Sittler

Der Film betrachtet unsere Welt mit Kinderaugen. 16 Kinder unterschiedlicher Herkunft mit ähnlichen Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Ängsten. Ein eindrücklicher Film, der Kindern eine Stimme gibt. Und wir sollten uns fragen, ob wir diese Welt unseren Kindern so hinterlassen wollen.

Do 28.6.
RIVERBLUE (engl.)
C 2016, 95 Min. Regie: David McIlvride, Roger Williams

Riverblue dokumentiert die Verschmutzung der Flüsse durch die Mode- und Textilindustrie. In Zeitabständen rückt das Thema durch Meldungen von eingestürzten Fabriken meist in Südostasien in unseren Alltag bis es in der Flut von täglichen Nachrichten wieder verschwindet. Riverblue zeigt die gravierende Auswirkung durch die Produktion von Kleidung – die Vergiftung der Flüsse. Fernab vom Leben der Konsument*innen billiger Kleidung spüren die Menschen in den Herstellungsländern die unmittelbaren Folgen, nämlich die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage.

Fr 29.6. PETTERSON UND FINDUS und BITTERES AUS BITTERFELD

16:00 Petterson und Findus–Kleiner Quälgeist, große Freundschaft (arabische Untertitel)
D 2014, 87 Min., FSK 0, Ali Samadi Ahadi

Der alte Pettersson lebt allein ihn einem kleinen Haus mitten in der Natur. Trotz seiner Hühner fühlt er sich einsam. Sein Leben ändert sich schlagartig als seine Nachbarin ihm einen kleinen sprechenden Kater schenkt – Findus. Die beiden sind unzertrennlich, doch plötzlich nimmt Pettersson den ständig krähenden Hahn seines Nachbars Gustavsson auf und Findus hat Angst um seine Freundschaft mit Pettersson.

Fr. 29.6. 20:30 Bitteres aus Bitterfeld. Eine Bestandsaufnahme.

BRD/DDR 1988, Ulrich Neumann, Rainer Hällfritzsch, Margit Miosga, 30 Min. (Originalfassung)

Das war Bitteres aus Bitterfeld (Making of):
Deutschland 2005, Rainer Hällfritzsch, Ulrike Hemberger und Margit Miosga, 45 Min. (Originalfassung)

Zerstörte Landschaft durch Braunkohlentagebau, farbige Abgase aus dutzenden Schornsteinen, Chemieabwässer in Flüssen und Teichen – die Folgen der DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld sind 1988 unübersehbar. Was vor Ort jeder spürt, darf jedoch kein Thema in der Öffentlichkeit sein. In den 1980er Jahren hat sich im Untergrund eine Umweltbewegung gebildet, die zusammen mit Journalisten aus der BRD unter großen Risiken für die eigene Sicherheit die Missstände in Bitterfeld dokumentieren.
Nach dem Originalfilm von 1988 zeigen wir das retrospektive Making of. Die Beteiligten aller Seiten erinnern sich fast zwanzig Jahre später an die Zustände damals und erzählen von den Schwierigkeiten, einen Dokumentarfilm unter den Bedingungen einer Diktatur zu drehen.

So 1.7 WILD PLANTS

D, CH, USA 2016, 108 min, Regie Nicolas Humbert (OmU)

„Wild Plants“ – das meint nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen. Utopisten. Querdenker. Impulsgeber. Die Menschheit steckt in einer Krise. Auswirkungen von Kapitalismus und Klimawandel lassen uns unser Verhältnis zur Natur und zum einfachen Leben neu denken. Regisseur Nicolas Humbert trifft an unterschiedlichsten Orten Menschen, die Antworten für sich gefunden haben und neue Herausforderungen und alte Traditionen miteinander verbinden.

Flimmergarten – Dein Filmfest zur Nachhaltigkeit am 30.06.2018

Ganz versunken im Grünen flimmern Filme zu aktuellen ökologischen und sozialpolitischen Themen über die Freilicht-Leinwand des Gemeinschaftsgartens Querbeet. Zum nun mehr 6. Mal wollen wir mit unserem Filmprogramm zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Programm:

Sa 30.6 PARKO

D/GR 2016, 37 min, Regie Clara Hüneke, Deutsche UT

Ein Film junger Filmemacher*innen über einen seit 2008 selbstorganisierten Park in Athen. Er zeigt wie Anwohner*innen einen betonierten Parkplatz beleben und in einen Park verwandeln, an dem verschiedene Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich vor den Hintergrund der Krise stark machen für Selbstorganisation, Selbstverwaltung und ein menschliches Miteinander. (Im Anschluss Gespräch mit Jonas Eichhorn (Sound))

 

Sa 30.6 NÄHE EISENBAHNSTRAßE

D 2016, Regie Bernhardt Wutka

Dokumentation über den Wandel der Eisenbahnstraße. Rückblicke, Erinnerungen, Geschichten verschiedener Akteur*innen aus dem Leipziger Osten.  

 

So 1.7 WILD PLANTS
D, CH, USA 2016, 108 min, Regie Nicolas Humbert (OmU)

„Wild Plants“ – das meint nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen. Utopisten. Querdenker. Impulsgeber. Die Menschheit steckt in einer Krise. Auswirkungen von Kapitalismus und Klimawandel lassen uns unser Verhältnis zur Natur und zum einfachen Leben neu denken. Regisseur Nicolas Humbert trifft an unterschiedlichsten Orten Menschen, die Antworten für sich gefunden haben und neue Herausforderungen und alte Traditionen miteinander verbinden.

Flimmergarten – Dein Filmfest zur Nachhaltigkeit am 30.06.2018

Ganz versunken im Grünen flimmern Filme zu aktuellen ökologischen und sozialpolitischen Themen über die Freilicht-Leinwand des Gemeinschaftsgartens Querbeet. Zum nun mehr 6. Mal wollen wir mit unserem Filmprogramm zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Programm:

Sa 30.6 PARKO

D/GR 2016, 37 min, Regie Clara Hüneke, Deutsche UT

Ein Film junger Filmemacher*innen über einen seit 2008 selbstorganisierten Park in Athen. Er zeigt wie Anwohner*innen einen betonierten Parkplatz beleben und in einen Park verwandeln, an dem verschiedene Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich vor den Hintergrund der Krise stark machen für Selbstorganisation, Selbstverwaltung und ein menschliches Miteinander. (Im Anschluss Gespräch mit Jonas Eichhorn (Sound))

 

Sa 30.6 NÄHE EISENBAHNSTRAßE

D 2016, Regie Bernhardt Wutka

Dokumentation über den Wandel der Eisenbahnstraße. Rückblicke, Erinnerungen, Geschichten verschiedener Akteur*innen aus dem Leipziger Osten.  

 

So 1.7 WILD PLANTS
D, CH, USA 2016, 108 min, Regie Nicolas Humbert (OmU)

„Wild Plants“ – das meint nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen. Utopisten. Querdenker. Impulsgeber. Die Menschheit steckt in einer Krise. Auswirkungen von Kapitalismus und Klimawandel lassen uns unser Verhältnis zur Natur und zum einfachen Leben neu denken. Regisseur Nicolas Humbert trifft an unterschiedlichsten Orten Menschen, die Antworten für sich gefunden haben und neue Herausforderungen und alte Traditionen miteinander verbinden.

Flimmergarten – Dein Filmfest zur Nachhaltigkeit am 29.06.2018

Ganz versunken im Grünen flimmern Filme zu aktuellen ökologischen und sozialpolitischen Themen über die Freilicht-Leinwand des Gemeinschaftsgartens Querbeet. Zum nun mehr 6. Mal wollen wir mit unserem Filmprogramm zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Programm:

Di 26.6.: FUTUR D'ESPOIR

CH 2016, 94 Minuten (OmU), Regie: Guillaume Thébault

Guillaume Thébault ist 17, als er wie viele die Welt infrage stellt. Er muss erkennen, dass Bild einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft so nicht stimmt, und sucht schließlich nach Alternativen. In 15 Interviews mit Ökonomen, Botanikern, Bauern oder Permakulturisten geht der Frage nach, ob die ökologische Landwirtschaft wirklich die Welt nachhaltig ernähren könne. Thébaults erster Dokumentarfilm fokussiert auf positive Lösungen und die Menschen vor Ort. Er zeigt, wie schwierige Probleme gut bewältigt werden können.

Mi 27.6. NICHT OHNE UNS
D 2016, 87 min. Regie: Sigrid Klausmann-Sittler

Der Film betrachtet unsere Welt mit Kinderaugen. 16 Kinder unterschiedlicher Herkunft mit ähnlichen Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Ängsten. Ein eindrücklicher Film, der Kindern eine Stimme gibt. Und wir sollten uns fragen, ob wir diese Welt unseren Kindern so hinterlassen wollen.

Do 28.6.
RIVERBLUE (engl.)
C 2016, 95 Min. Regie: David McIlvride, Roger Williams

Riverblue dokumentiert die Verschmutzung der Flüsse durch die Mode- und Textilindustrie. In Zeitabständen rückt das Thema durch Meldungen von eingestürzten Fabriken meist in Südostasien in unseren Alltag bis es in der Flut von täglichen Nachrichten wieder verschwindet. Riverblue zeigt die gravierende Auswirkung durch die Produktion von Kleidung – die Vergiftung der Flüsse. Fernab vom Leben der Konsument*innen billiger Kleidung spüren die Menschen in den Herstellungsländern die unmittelbaren Folgen, nämlich die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage.

Fr 29.6. PETTERSON UND FINDUS und BITTERES AUS BITTERFELD

16:00 Petterson und Findus–Kleiner Quälgeist, große Freundschaft (arabische Untertitel)
D 2014, 87 Min., FSK 0, Ali Samadi Ahadi

Der alte Pettersson lebt allein ihn einem kleinen Haus mitten in der Natur. Trotz seiner Hühner fühlt er sich einsam. Sein Leben ändert sich schlagartig als seine Nachbarin ihm einen kleinen sprechenden Kater schenkt – Findus. Die beiden sind unzertrennlich, doch plötzlich nimmt Pettersson den ständig krähenden Hahn seines Nachbars Gustavsson auf und Findus hat Angst um seine Freundschaft mit Pettersson.

Fr. 29.6. 20:30 Bitteres aus Bitterfeld. Eine Bestandsaufnahme.

BRD/DDR 1988, Ulrich Neumann, Rainer Hällfritzsch, Margit Miosga, 30 Min. (Originalfassung)

Das war Bitteres aus Bitterfeld (Making of):
Deutschland 2005, Rainer Hällfritzsch, Ulrike Hemberger und Margit Miosga, 45 Min. (Originalfassung)

Zerstörte Landschaft durch Braunkohlentagebau, farbige Abgase aus dutzenden Schornsteinen, Chemieabwässer in Flüssen und Teichen – die Folgen der DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld sind 1988 unübersehbar. Was vor Ort jeder spürt, darf jedoch kein Thema in der Öffentlichkeit sein. In den 1980er Jahren hat sich im Untergrund eine Umweltbewegung gebildet, die zusammen mit Journalisten aus der BRD unter großen Risiken für die eigene Sicherheit die Missstände in Bitterfeld dokumentieren.
Nach dem Originalfilm von 1988 zeigen wir das retrospektive Making of. Die Beteiligten aller Seiten erinnern sich fast zwanzig Jahre später an die Zustände damals und erzählen von den Schwierigkeiten, einen Dokumentarfilm unter den Bedingungen einer Diktatur zu drehen.

Sa 30.6 PARKO

D/GR 2016, 37 min, Regie Clara Hüneke, Deutsche UT

Ein Film junger Filmemacher*innen über einen seit 2008 selbstorganisierten Park in Athen. Er zeigt wie Anwohner*innen einen betonierten Parkplatz beleben und in einen Park verwandeln, an dem verschiedene Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich vor den Hintergrund der Krise stark machen für Selbstorganisation, Selbstverwaltung und ein menschliches Miteinander. (Im Anschluss Gespräch mit Jonas Eichhorn (Sound))

 

Sa 30.6 NÄHE EISENBAHNSTRAßE

D 2016, Regie Bernhardt Wutka

Dokumentation über den Wandel der Eisenbahnstraße. Rückblicke, Erinnerungen, Geschichten verschiedener Akteur*innen aus dem Leipziger Osten.  

 

So 1.7 WILD PLANTS
D, CH, USA 2016, 108 min, Regie Nicolas Humbert (OmU)

„Wild Plants“ – das meint nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen. Utopisten. Querdenker. Impulsgeber. Die Menschheit steckt in einer Krise. Auswirkungen von Kapitalismus und Klimawandel lassen uns unser Verhältnis zur Natur und zum einfachen Leben neu denken. Regisseur Nicolas Humbert trifft an unterschiedlichsten Orten Menschen, die Antworten für sich gefunden haben und neue Herausforderungen und alte Traditionen miteinander verbinden.

Flimmergarten – Dein Filmfest zur Nachhaltigkeit am 28.06.2018

Ganz versunken im Grünen flimmern Filme zu aktuellen ökologischen und sozialpolitischen Themen über die Freilicht-Leinwand des Gemeinschaftsgartens Querbeet. Zum nun mehr 6. Mal wollen wir mit unserem Filmprogramm zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Programm:

Do 28.6.

RIVERBLUE (engl.)
C 2016, 95 Min. Regie: David McIlvride, Roger Williams

Riverblue dokumentiert die Verschmutzung der Flüsse durch die Mode- und Textilindustrie. In Zeitabständen rückt das Thema durch Meldungen von eingestürzten Fabriken meist in Südostasien in unseren Alltag bis es in der Flut von täglichen Nachrichten wieder verschwindet. Riverblue zeigt die gravierende Auswirkung durch die Produktion von Kleidung – die Vergiftung der Flüsse. Fernab vom Leben der Konsument*innen billiger Kleidung spüren die Menschen in den Herstellungsländern die unmittelbaren Folgen, nämlich die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage.

Fr 29.6. PETTERSON UND FINDUS und BITTERES AUS BITTERFELD

16:00 Petterson und Findus–Kleiner Quälgeist, große Freundschaft (arabische Untertitel)
D 2014, 87 Min., FSK 0, Ali Samadi Ahadi

Der alte Pettersson lebt allein ihn einem kleinen Haus mitten in der Natur. Trotz seiner Hühner fühlt er sich einsam. Sein Leben ändert sich schlagartig als seine Nachbarin ihm einen kleinen sprechenden Kater schenkt – Findus. Die beiden sind unzertrennlich, doch plötzlich nimmt Pettersson den ständig krähenden Hahn seines Nachbars Gustavsson auf und Findus hat Angst um seine Freundschaft mit Pettersson.

Fr. 29.6. 20:30 Bitteres aus Bitterfeld. Eine Bestandsaufnahme.

BRD/DDR 1988, Ulrich Neumann, Rainer Hällfritzsch, Margit Miosga, 30 Min. (Originalfassung)

Das war Bitteres aus Bitterfeld (Making of):
Deutschland 2005, Rainer Hällfritzsch, Ulrike Hemberger und Margit Miosga, 45 Min. (Originalfassung)

Zerstörte Landschaft durch Braunkohlentagebau, farbige Abgase aus dutzenden Schornsteinen, Chemieabwässer in Flüssen und Teichen – die Folgen der DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld sind 1988 unübersehbar. Was vor Ort jeder spürt, darf jedoch kein Thema in der Öffentlichkeit sein. In den 1980er Jahren hat sich im Untergrund eine Umweltbewegung gebildet, die zusammen mit Journalisten aus der BRD unter großen Risiken für die eigene Sicherheit die Missstände in Bitterfeld dokumentieren.
Nach dem Originalfilm von 1988 zeigen wir das retrospektive Making of. Die Beteiligten aller Seiten erinnern sich fast zwanzig Jahre später an die Zustände damals und erzählen von den Schwierigkeiten, einen Dokumentarfilm unter den Bedingungen einer Diktatur zu drehen.

Sa 30.6 PARKO

D/GR 2016, 37 min, Regie Clara Hüneke, Deutsche UT

Ein Film junger Filmemacher*innen über einen seit 2008 selbstorganisierten Park in Athen. Er zeigt wie Anwohner*innen einen betonierten Parkplatz beleben und in einen Park verwandeln, an dem verschiedene Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich vor den Hintergrund der Krise stark machen für Selbstorganisation, Selbstverwaltung und ein menschliches Miteinander. (Im Anschluss Gespräch mit Jonas Eichhorn (Sound))

 

Sa 30.6 NÄHE EISENBAHNSTRAßE

D 2016, Regie Bernhardt Wutka

Dokumentation über den Wandel der Eisenbahnstraße. Rückblicke, Erinnerungen, Geschichten verschiedener Akteur*innen aus dem Leipziger Osten.  

 

So 1.7 WILD PLANTS
D, CH, USA 2016, 108 min, Regie Nicolas Humbert (OmU)

„Wild Plants“ – das meint nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen. Utopisten. Querdenker. Impulsgeber. Die Menschheit steckt in einer Krise. Auswirkungen von Kapitalismus und Klimawandel lassen uns unser Verhältnis zur Natur und zum einfachen Leben neu denken. Regisseur Nicolas Humbert trifft an unterschiedlichsten Orten Menschen, die Antworten für sich gefunden haben und neue Herausforderungen und alte Traditionen miteinander verbinden.

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